Ehrenburg-News / A.D. 2017: Der Sechste

Frohe Weihnachten von der Ehrenburg

Liebe Gäste und Freunde der Ehrenburg,

bevor sich das Jahr seinem Ende zuneigt, möchten wir uns bei Ihnen für Ihren Besuch bedanken und hoffen, Sie auch 2018 weiterhin als Gäste in den Mauern der Ehrenburg willkommen heißen zu dürfen.

Mit dem Geisterfest Ende November hat sich die "Lebendige Burg" mit ihrem Programm an jedem Sonntag von Ostern bis zum 1. November erstmal verabschiedet, um nach dem Winter mit dem Frühlingsfest am 1. und 2. April wieder für Groß und Klein die Pforten zu öffnen.

In den abwechslungsreichen Reigen der Themenfeste ("Hexenfest", "Märchenfest", "Gauklertage", "Geisterfest") fügt sich 2018 das "Schinderhannes-Räuberfest" mit Handwerker- und Räuberliedern, Taschenspielereien und Anekdoten neu ein.

Wie auch schon in den vorangegangenen Jahren gibt es auch 2018 zu jedem Themenfest eine besondere Tafeley, die mit speziellem Menü und ausgesuchten Künstlern für Gaumenfreuden sorgt und beste Unterhaltung garantiert. Wer allerdings schon vor Ostern Sehnsucht nach den trutzigen Mauern der Burg hat, der kann diese ab dem Frühlingsanfang wieder besuchen. Oder sogar noch früher, wenn er seinen Besuch mit dem besonderen Erlebnis des neuen Mittelalterkrimis "Madbeth-Hexen auf Ehrenberg", einer "Höfischen Tafeley" oder dem "Burgbrunch" verbindet.

Anfang Februar bieten die Mauern der Ehrenburg denen eine Zuflucht, die dem närrischen Treiben entfliehen wollen. Diese finden bei den "Wohlfühltagen" Entspannung für Körper, Geist und Seele und können am 10.02.2018 einem besonderen Abend beiwohnen: Der Premiere der neuen Zaubershow von Andreas Krall. Unter dem Titel "Der magische Nachlass des Montgomery Higgs" erwartet Sie ein Abend im Stil der 20er Jahre - der Glanzzeit des Varietés.

Nunmehr bleibt noch, Ihnen und Ihren Lieben eine wunderbare Vorweihnachtszeit und besinnliche Feiertage zu wünschen, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure

Esther Voß & das Team von der Ehrenburg

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„Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht.
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und hauchen durch die Winterlüfte,
Und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
Anbetend, staunend muß ich stehn;
Es sinkt auf meine Augenlider
Ein goldner Kindertraum hernieder,
Ich fühl’s, ein Wunder ist gescheh’n.

Theodor Storm (1817 – 1888)